Heute hiess es: Tschuess Kyoto, Hallo Tokio!
Nach 45 min. Busfahrt, stiegen wir an Kyotos Bahnhof in den Shinkansen nach Tokio ein. Die Fahrt dauerte ca. 3-4 Stunden. Die meissten ruhten sich aus oder hoerten Musik.
An dem Hauptbahnhof Tokio angekommen, begruesste uns Herr Imada, der Verbindungen nach Stade hat und uns in Tokio betreut.
Er zeigt uns den Weg, mit 2 S-Bahnen, zu unserem Hotel.
Weiter konnte es gehen. Am Hotel angekommen, nahmen wir unsere Zimmer in Beschlag, stellten fest, dass diese (bis auf das Jungszimmer ;)) alle sehr eng sind. Wir sind auf alle Etagen verteilt.
Nachdem wir unsere Sachen weggepackt hatten, brachte uns Herr Imada zum Regierungsgebäude der Präfektur Tokio, zwei 243m hohen Tuermen mit Aussichtsmoeglichkeit im 45. Stockwerk.
Jedoch gab es auf dem Weg zum Zug ein kleines Malheur: Einige Schueler (Steffen, Isi, Marten, Thessa, Rebecca, Johanna) hatten auf dem Weg ein paar Fotos gemacht und dabei den Anschluss an die Gruppe verloren. Jedoch fanden wir sie nach ein paar Minuten in der Menge wieder.
Wir genossen einen atemberaubenden Ausblick auf Tokio:
Nach dem wir genug Zeit hatten, den Ausblick zu geniessen, fuehrte uns Herr Imada durch einige Gassen zum Ginzo-Viertel. Ein Viertel, das viele bunt beleuchtete Geschaefte hat:
Am Ende unserer Tour fuhren wir wieder zurueck ins Hotel, wo wir nun den Tag ausklingen lassen wollen.
Morgen steht die Besichtigung eines Mitsubishi-Werks auf dem Programm. Dann gibt es sicherlich einen laengeren Blogeintrag als heute.
Sajonara und bis morgen!
Von Steffen, Marten und Arne
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Tempel, Karaoke und KFC
Der Tag begann wie auch gestern mit einem ausgiebigen Fruehstueck aus Wuerstchen, Ruehrei, Salat, O-Saft und Kaffee.
Das Programm fuer heute sah vor den Otowasan Kiyomizudera, einen Kiyomizu-Tempel im Nordosten der Stadt, im Viertel Gion. Dieses Viertel ist fuer seine traditioniellen Haeuser und eben diese Tempelanlage bekannt.
Beeindruckend war nicht nur das hohe Tempel-Gebaeude rechts im Bild sondern auch die grosse Tempelhalle dahinter.
In diesem Roch es nach Raeucherstaebchen und man hatte sofort Respekt vor dem Jahrhunderte alten Gebaeude.
Ebenfalls in dieser Halle konnte man eine Klangschale anschlagen und sich etwas wuenschen oder beten.
Weitere Gebaeude grenzt an die Halle an.
Und auch unterhalb des Tempels giebt es historische Gebaeude.
Auf dem Weg zueruck zum Ausgang des Besucherparks stiessen wir auf eine Gruppe von SchuelerInnen, die uns ein paar Fragen stellten.
Am Fluss angekommen, teilten wir uns in kleingruppen von vier bis acht Personen auf.
Das Programm fuer heute sah vor den Otowasan Kiyomizudera, einen Kiyomizu-Tempel im Nordosten der Stadt, im Viertel Gion. Dieses Viertel ist fuer seine traditioniellen Haeuser und eben diese Tempelanlage bekannt.
Beeindruckend war nicht nur das hohe Tempel-Gebaeude rechts im Bild sondern auch die grosse Tempelhalle dahinter.
In diesem Roch es nach Raeucherstaebchen und man hatte sofort Respekt vor dem Jahrhunderte alten Gebaeude.
Ebenfalls in dieser Halle konnte man eine Klangschale anschlagen und sich etwas wuenschen oder beten.
Weitere Gebaeude grenzt an die Halle an.
Und auch unterhalb des Tempels giebt es historische Gebaeude.
Auf dem Weg zueruck zum Ausgang des Besucherparks stiessen wir auf eine Gruppe von SchuelerInnen, die uns ein paar Fragen stellten.
| Spanierin im traditionellen Kinomo |
Nach dem Tempelbesuch gingen wir einzeln eine von Geschaeften uebersaehte Strasse hinab und deckten uns mit Souvenirs ein. Das Angebot reichte von japanischen Geldkatzen, ueber Minitempel, bis hin zu essbarem. Paddy hatte dann die Idee einen von diesen (wie er sie nannte) "japanischen Berlinern" fuer 400 Yen zu kaufen. Nicht nur das Geld fuer das Broetchen, sondern auch das Erlebnis haben wir uns dabei geteilt:
Unten angekommen, gingne wir mit der gesamten Gruppe durch das Gion-Vietel zum Nakagyo-Fluss. Die kleinen Haeuser diese Viertels lassen erahnen, wie die Bevoelkerung Kyotos frueher lebte. Heute gibt es hier viele Moeglichkeiten fuer Touristen, typisch japanische Souvenirs (vorallem beschriftete Holzbretter) zu kaufen.
Am Fluss angekommen, teilten wir uns in kleingruppen von vier bis acht Personen auf.
Einige gingen shoppen, zu Mc Donalds (auf jap. "Maccedonaldo"), andere einfach nur durch die Stadt. Meine Gruppe (Rebecca, Paddy, Marten und Ich) gingen dann noch zum Karaoke. Die Musikauswahl war hier jedoch nur maessig, wir hatten aber auch nur eine Stunde gebucht. Spass gemacht hat es aber allemal.
Nach dem Karoke gingen wir zu KFC (Kentucky Fried Chicken) und kauften uns unser Abendessen. Einen Eimer mit 5 Huenchen-Stuecken. (Eimer siehe unten)
Morgen ist Abreisetag, es heisst also Koffer packen und ab nach Tokio, die groesste Metropole der Welt. Na das kann ja heiter werden. Wir werden berichten.
Sajonara und gute Nacht aus Kyoto!
von Arne
Dienstag, 12. Oktober 2010
Tempelshopping
Heute stand der Besuch zweier Tempel auf dem Programm.
Nach deftigem Fruehstueck in der Herberge stiegen wir in den Bus, um unsere Tempel-Tour zu beginnen.
Zuerst erreichten wir den Kinkaku-ji - Einem Ende des 14.Jahrhunderts fuer einen Shogun errichtetem Tempel. Bekannt ist dieser Tempel wegen seiner Fassade, die in dein beiden oberen Stockwerken vergoldet ist.
Der Tempel wirkte auf uns sehr farbenfroh, gegenueber den dunklen anderen Tempeln, die wir bisher gesehen hatten. Eine Innenbesichtigung des Bauwerks wasr leider nicht moeglich.
Die Fotographen unter uns waren von dem Leuchten des Tempels und dem Zusammenspiel der Farben Gruen (Wald), Blau (Wasser vor dem Tempe) und Gold positiv ueberascht.
In den 5 (!) Souvenir-Laeden im Tempelpark kauften wir den Tempel (als Schluesselanhaenger), Esstaebchen und Postkarten.
Als nach 1,5 h alle den Tempelpark durchlaufen hatten, stiegen wir in einen Bus ein, der uns direkt vor dem Nijo Castle, einer japanischen Burganlage, die 1601 fuer den Shogun von Kyoto errichtet wurde.
Die Anlage besitzt - sowohl ausserhalb, als auch innerhalb der Mauern grosse Gaerten mit vielen Gruenflaechen, einigen Teichen und zahlreichen Baeumen.
In dem Hauptgebaeude der Anlage ist ein Rundgang fuer Besucher eingerichtet, der mit allerhand traditionellem Japanischem aus dem 17. Jahrhundert bestueckt war. Figuren verdeutlichten die Bediensteten des Shoguns (u.a. Geishas). Fotografien waren dort jedoch leider nicht erlaubt.
Von einem Turm in der Burgmauer aus hatte man einen aussergewoehnlichen Ausblick auf einen Teil der Stadt.
Beim Bahnhof gibt es eine riesige unterirdische Shoppingmall. Wir hielten uns groesstenteils dort und im Gebaeude des Kyoto Towers auf.
Nach deftigem Fruehstueck in der Herberge stiegen wir in den Bus, um unsere Tempel-Tour zu beginnen.
Zuerst erreichten wir den Kinkaku-ji - Einem Ende des 14.Jahrhunderts fuer einen Shogun errichtetem Tempel. Bekannt ist dieser Tempel wegen seiner Fassade, die in dein beiden oberen Stockwerken vergoldet ist.
Die Fotographen unter uns waren von dem Leuchten des Tempels und dem Zusammenspiel der Farben Gruen (Wald), Blau (Wasser vor dem Tempe) und Gold positiv ueberascht.
In den 5 (!) Souvenir-Laeden im Tempelpark kauften wir den Tempel (als Schluesselanhaenger), Esstaebchen und Postkarten.
Als nach 1,5 h alle den Tempelpark durchlaufen hatten, stiegen wir in einen Bus ein, der uns direkt vor dem Nijo Castle, einer japanischen Burganlage, die 1601 fuer den Shogun von Kyoto errichtet wurde.
Die Anlage besitzt - sowohl ausserhalb, als auch innerhalb der Mauern grosse Gaerten mit vielen Gruenflaechen, einigen Teichen und zahlreichen Baeumen.
Von einem Turm in der Burgmauer aus hatte man einen aussergewoehnlichen Ausblick auf einen Teil der Stadt.
Nach dem ca. 1.5-stuendigem Rundgang nahmen wir einen Bus zur Kyoto Station und beschlossen, dass nun jeder die Stadt auf eigene Faust fuer ca. 3,5 h selbst erkunden kann.
Beim Bahnhof gibt es eine riesige unterirdische Shoppingmall. Wir hielten uns groesstenteils dort und im Gebaeude des Kyoto Towers auf.
| Kyotos Bahnhof fotografiert vom 11. Stockwerk mit "Skywalk" (links im Bild) |
Gegen 18 Uhr fuhr der Bus zurueck zu unserer Herberge, wo wir den Tag nun entspannt ausklingen lassen.
bis
Hallo an alle Daheimgebliebenen auch von der Lehrer-Seite,
Auch Frau Levermann und ich sind begeistert von der Gastfreundschaft und kulturellen Neugier unserer japanischen Gastgeber!
Nach der bestens organisierten Zeit in Sendai stehen wir nun in Kyoto und Tokyo "auf eigenen Fuessen"!
Die Stimmung ist trotz des schweren Abschieds gestern sehr gut,viele wissen ja,dass sie ihre Gastschuelerinnen bald wiedersehen!
Ein Lob an unsere Schueler,die sich wacker im Grossstadtdschungel schlagen.
Nur die sportliche Belastbarkeit koennte besser sein:
Gestern haben wir sie 2-3 km in die falsche Richtung geschickt-
und schon war die Jaulerei gross!
Nach der bestens organisierten Zeit in Sendai stehen wir nun in Kyoto und Tokyo "auf eigenen Fuessen"!
Die Stimmung ist trotz des schweren Abschieds gestern sehr gut,viele wissen ja,dass sie ihre Gastschuelerinnen bald wiedersehen!
Ein Lob an unsere Schueler,die sich wacker im Grossstadtdschungel schlagen.
Nur die sportliche Belastbarkeit koennte besser sein:
Gestern haben wir sie 2-3 km in die falsche Richtung geschickt-
und schon war die Jaulerei gross!
Alle lieben Gruesse nach Hause und schoene Ferien von
Herrn Mascher
Sayonara Sendai!
Heute war unser letzter Tag bei unseren Gastfamilien in Sendai.
Schnell waren die letzten Gastgeschenke verteilt und der Koffer gepackt.
Am Bahnhof fand nun die Verabschiedung statt.
Jeder hatte die Moeglichkeit sich von seiner Hostsister (bzw. ebenfalls von seiner Schulbegleitung) zu verabschieden. Vielen fiel der Abschied schwer, da sie waehrend der wundervollen Zeit in Sendai eine enge Bindung zu ihrer Gastfamilie aufgebaut hatten. Einige waren den Traenen nahe, jedoch troestete man sich gegenseitig und machte sich Mut, da man sich eventuell im naechsten Jahr in Stade wieder sehen kann, wenn der Austausch weitergeht.
Aus der Distanz zu den Hostsisters am Anfang des Austausches - nicht zuletzt auf Grund von Kommuniktionsproblemen - ist innerhalb der Woche eine freundschaftliche Beziehung geworden. Vielen fanden Freunde fuers Leben und planten bereits ein Wiedersehen.
Wir moechten allen Gastfamilien danken, dass sie uns in dieser Zeit umsorgt haben und uns um viele Erfahrungen reicher gemacht haben.
Nachdem in dem Engen Zug alle Gepaeckstuecke verstaut waren, wurde sich eifrig ueber die Gastgeschenke, die Erfahrungen mit der Gastfamilie und Briefe von den Hostsiters ausgetauscht.
Des Weiteren wurden von einigen Hostsisters Fotoalben erstellt. Diese wurden waehrend der Zugfahrt herumgezeigt und viele vermissten ihre Gastgeschwister jetzt schon.
Der erste Zwischenstopp der Fahrt war Tokio Hauptbahnhof - weiter ging es nach Kyoto.
Am Bahnhof der "gruenen Stadt" angekommen, machten wir uns einen ersten Eindruck.
Nach langer Warterei stiegen wir in die Linie 26 in den Nordwesten der Stadt.
Nach einer halbstuendigen Busfahrt in dem ueberfuellten Bus mit sichtbar angenervten aelteren Mitreisenden erreichten wir unser Domizil: Das Youth Hostel Utano, Kyoto.
Schnell waren die letzten Gastgeschenke verteilt und der Koffer gepackt.
Am Bahnhof fand nun die Verabschiedung statt.
Jeder hatte die Moeglichkeit sich von seiner Hostsister (bzw. ebenfalls von seiner Schulbegleitung) zu verabschieden. Vielen fiel der Abschied schwer, da sie waehrend der wundervollen Zeit in Sendai eine enge Bindung zu ihrer Gastfamilie aufgebaut hatten. Einige waren den Traenen nahe, jedoch troestete man sich gegenseitig und machte sich Mut, da man sich eventuell im naechsten Jahr in Stade wieder sehen kann, wenn der Austausch weitergeht.
Wir nehmen auch eine Menge positive Eindruecke der japanischen Kultur aus den Gastfamilien mit.
Wir alle empfanden diese Zeit als Bereicherung fuer unser Leben und werden wohl noch lange mit Freude auf diese wunderbare Erfahrungen und Erlebnisse zurueckblicken.
Wir moechten allen Gastfamilien danken, dass sie uns in dieser Zeit umsorgt haben und uns um viele Erfahrungen reicher gemacht haben.
Als der Abschied vollbracht war, gingen wir auf den Bahnsteig des Shinkansen. Hier wartete das neuseste Modell des japanischen Schnellzugs auf uns.
Arigato!
Nachdem in dem Engen Zug alle Gepaeckstuecke verstaut waren, wurde sich eifrig ueber die Gastgeschenke, die Erfahrungen mit der Gastfamilie und Briefe von den Hostsiters ausgetauscht.
Des Weiteren wurden von einigen Hostsisters Fotoalben erstellt. Diese wurden waehrend der Zugfahrt herumgezeigt und viele vermissten ihre Gastgeschwister jetzt schon.
Der erste Zwischenstopp der Fahrt war Tokio Hauptbahnhof - weiter ging es nach Kyoto.
Am Bahnhof der "gruenen Stadt" angekommen, machten wir uns einen ersten Eindruck.
| Kyoto Tower |
| Hauptbahnhof |
Nach langer Warterei stiegen wir in die Linie 26 in den Nordwesten der Stadt.
Nach einer halbstuendigen Busfahrt in dem ueberfuellten Bus mit sichtbar angenervten aelteren Mitreisenden erreichten wir unser Domizil: Das Youth Hostel Utano, Kyoto.
Die Herberge macht einen guten Eindruck. Sie ist traditionell eingerichtet. Es gibt sowohl traditionelle Zimmer mit Papierwaenden, als auch unsere im "Western Style" .
Am Abend wollten wir dann in ein amerikanisches Restaurant gehen. Wirliefen jedoch ca. 2-3 km in die falsche Richtung ehe es hiess:
Zurueck!!! Wir haetten bei der Tankstelle rechts ab gemusst!
- Herr Mascher
Endlich angekommen mussten wir warten bis wir, Gruppe mit 10 Leuten, Platz in dem Restaurant fanden. Wir assen Burger, Steak und Nudeln. Eine nette kulinarische Alternative zu dem gesunden japanischen Essen.
Nun sind wir muede von unsere Reise durch halb Japan und freuen uns auf den morgigen Tag in Kyoto.
Oyasuminasai!
Von Arne und Steffen
Oyasuminasai!
Von Arne und Steffen
Montag, 11. Oktober 2010
Das Nachtleben von Sendai
Da heute der letzte Tag in Sendai ist, stand dieser komplett zur freien Verfuegung. Das tollste:Wir konnten ausschlafen. Noch besser: Steffen und Ich gingen mit unseren Gastschwestern zuerst japanisch Mittagessen und dann mit Marten und Paddy zum Karaoke.
Naja.....immerhin!
Wir sind ueberzeugt mit anderen Liedern waeren alle in Deutschland schon laengst erfolgreicher als Dieter Bohlen.
Auch wir versuchten uns an japanischen Songs, entschieden uns dann aber fuer englischsprachige:
Kurzes Songquiz: wer den Song erraet, kann die Antwort als Kommentar schreiben.
Nach dieser neuen Erfahrung des Karaoke ging ich zusammen mit Steffen auf Erkundungstour durch Sendai -City. Dabei entstanden diesen Aufnahmen:
Spaeter trafen wir auf zwei Freunde von Mari und Haruka. Chihiro und Yuna. Sofort gingen wir, wie sollte es auch anders sein, in einen Purikura-Automaten:
Nach dem wir uns auf japanische Weise verewigt hatten (siehe oben), gingen wir in das Lieblingrestaurant von Mari und Haruka.
| Die Getraenkekarte |
| Arne und Steffen bei einem Glas Milch |
Die Art des Essens errinnerte an Tapas: Es gab von allen Gerichten, die wir bestellt hatten einen Topf auf dem Tisch und jeder konnte sich - kunstvoll mit Staebchen - etwas auf einen kleinen Teller holen.
Nach einem langen Abend und lustigen Gespraehen ueber Fussball, Formel 1 und lustige Spiele, die man mit der Gruppe machen kann (Wie zum Beispiel ching-chang-chong bei dem dem Verlierer auf den Kopf gehauen wird), gingen wir zum Bowlingcenter um dort Tischtennis zu spielen.
Auf dem Weg dorthin begegnetem wir folgendem jungen Mann:
Der Strassenkuenstler sammelte Geld fuer die Hochzeit eines guten Freundes. Wir waren sehr angetan von seiner verrueckten Perfomance.
Beim Tischtennis zeigte Chihiro (vorne im Bild) dass er ein echter Profi auf diesem Gebiet ist:
Nachdem wir an diesem Abend das Nachtleben von Sendai kennengelernt haben, moechten wir diese wunderbare Stadt eigentlich nicht so schnell verlassen und unsere netten Gastfamilien sowieso nicht, jedoch geht morgen der Zug nach Kyoto ab und wir haben ein bischen Ruhe vom Laerm der Stadt, bevor es dann in die Megametropole Tokio geht.
Auch aus Kyoto wollen wir berichten. Es kann jedoch sein, dass wir die Berichte nicht sofort ins Internet stellen koennen weil wir eventuell keine Internetverbindung haben. Wir werden dies dann aber so schnell wie moeglich realisieren.
Nun muessen wir aber schnell ins Bett, damit wir morgen fit sind, um uns das etwas laendlichere Kyoto anzuschauen.
Oyasuminasai (gute Nacht)
von Arne
Samstag, 9. Oktober 2010
Fisch, JCC und Frisbee
Die meisten von uns mussten heute nicht so frueh aufstehen, da wir uns statt um 8 Uhr erst um 9 Uhr trafen. Als alle an der Schule angekommen waren fuhren wir ca. 45 min. lang zu einer Bucht im Norden Sendais. Waehrend der Fahrt wurden die Sieger der gestrigen Rallye gekuert. Den ersten Platz belegte die Grupe um Jojo und Steffen.
Am Fahrtziel angekommen, gingen wir zum Strand um ein paar Gruppenspiele zu spielen.
Eines davon war der Rope-Skipping-Run. Eine Mischung aus Seilspringen und Wettlaufen:
Nach dem Strandausflug gingen wir Fischen:
Wir fischten allerdings nicht von einem Boot aus - diese waeren ja auch viel zu klein - sondern wir holten ein Netz ein, dass die Fischer vorher gelegt hatten. Nach anstrengendem Netz-aus-dem-Wasser-Holen staerkten wir uns mit einer Miso-Suppe und assen unseren selbstgefangenden Fisch.
Gut gesaettigt gingen wir zurueck an den Strand und spielten Fussball und Frisbee:
Am Abend waren Steffen und ich zusammen mit unseren Gastschwestern einer Freundin meiner Gastschwester in der Stadt shoppen.
Zum Glueck koennen wir morgen ausschlafen, denn dieser Tag ist fuer die Gastfamilie reserviert.
Um 13 Uhr wollen die Gastschwestern von Rebecca, Marten, Steffen und mir mit unszum Karaoke.
Am Fahrtziel angekommen, gingen wir zum Strand um ein paar Gruppenspiele zu spielen.
Eines davon war der Rope-Skipping-Run. Eine Mischung aus Seilspringen und Wettlaufen:
Nach dem Strandausflug gingen wir Fischen:
Wir fischten allerdings nicht von einem Boot aus - diese waeren ja auch viel zu klein - sondern wir holten ein Netz ein, dass die Fischer vorher gelegt hatten. Nach anstrengendem Netz-aus-dem-Wasser-Holen staerkten wir uns mit einer Miso-Suppe und assen unseren selbstgefangenden Fisch.
Gut gesaettigt gingen wir zurueck an den Strand und spielten Fussball und Frisbee:
Am Abend waren Steffen und ich zusammen mit unseren Gastschwestern einer Freundin meiner Gastschwester in der Stadt shoppen.
Zum Glueck koennen wir morgen ausschlafen, denn dieser Tag ist fuer die Gastfamilie reserviert.
Um 13 Uhr wollen die Gastschwestern von Rebecca, Marten, Steffen und mir mit unszum Karaoke.
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